Modellbahnclub Orlabahn e.V.

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Höchste Zeit!

Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass wir uns seit vier Monaten nicht zu Wort gemeldet haben. Und das im Jahr der eigenen Modellbahnausstellung.

Ich bin ehrlich: Bei diesem Wetter ist mir überhaupt nicht nach Modellbahnausstellung. Man ist den ganzen Tag im Garten, abends sitzt man bis zum Schlafengehen auch noch draußen und dann soll man an den kalten November denken? Das geht doch gar nicht!!!!!! Jetzt hatte ich noch 2 Wochen Urlaub und nun ist es wirklich Zeit, einmal einen kurzen Zwischenbericht zu geben.

Der Umfang der Ausstellung wird wie gewohnt sein. Wir werden wieder viele Modellbahnfreunde aus der Ferne bei uns begrüßen können.
Besonders freue ich mich über die Teilnahme von Harald Werner, der ja vor 2 Jahren schon mit seiner Traumanlage „Lobenstein“ angekündigt war. Nur leider machte ihm die Gesungheit einen Strich durch die Rechnung. Inzwischen ist Harald wieder auf dem Damm und wir hoffen, genau wie er, auf eine erfolgreiche Gastrolle in Pößneck.
Natürlich werden auch andere Modelleisenbahner bei uns sein. Der OMC aus Gera zeigt die TT-Anlage „Neuenstein“, Sebastian Schmidt wird seine recht groß geratene TT-Heimanlage Landovice Nove Mesto zeigen und unser langjähriger Gast Walter Seifert aus Hof wird wieder ein paar Kleinstanlagen auf Tiegel, Bratpfanne und Mütze mitbringen. Ich möchte heute nicht alles verraten, ein paar Überraschungen soll es ja auch noch geben.

Wir werden die vollkommen neu gestaltete TT-Anlage Sonnenburg zum zweiten Mal zeigen. Erstmals gehen wir als Verein da vollkommen neue Wege. Einige hundert LED's sind auf dieser Anlage in der letzten Zeit verbaut worden und wir müssen einmal schauen, ob die Hallenbeleuchtung nicht zu hell sein wird, um alle Lichteffekte gut zeigen zu können.

Zum letzten Mal in Pößneck wird unsere große H0-Anlage „Langenthal“ ausgestellt werden. Wir haben auch an dieser Modellbahnanlage einige Dinge neu gebaut, wie die Kulissen und eine neue Bahnsteigausstattung im IC-Bahnhof. Diese Anlage wird nach der Pößnecker Ausstellung dann noch einmal in Gera zur Ausstellung des OMC im Kultur und Kongresszentrum präsentiert und dann abgebaut. Man glaubt es kaum , aber die ersten Segmente entstanden schon im Jahr 1995 und seit dieser Zeit sind dort viele Dinge ausprobiert worden, seien es die Faller-Car-Strecken, eine zumindest mechanisch funktionsfähige Oberleitung, die Segment-Drehscheibe, oder auch einige bewegliche Szenen. Mehrfach umgebaut wurde der Schattenbahnhof und die Landschaft ist schon dreimal überarbeitet worden. Schweren Herzens werden wir uns aber trotzdem von der Anlage trennen müssen, da sie vom Unterbau her so langsam grenzwertig wird. Viele Segmentübergänge wären zu überarbeiten, was bei der damals angewandten Konstruktion einem Neubau gleichkäme. Behalten wir diese Anlage also in guter Erinnerung.

In den nächsten Wochen wird dann die Ausstellungsorganisation auf volle Touren hochgefahren, was sicher wieder einige längere Computersitzungen bedeuten wird.

Wir freuen uns auf alle Besucher! © Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 08.09.2018, 19.41 | (0/0) Kommentare | PL

Das erste Mal

Eine seltsame Überschrift, aber es war schon eine Premiere. Zum ersten Mal ging eine Ausstellungsbeteiligung in unsere Hauptstadt Berlin. Zum ersten Mal waren wir mit der Amaliengrund unterwegs und zum ersten Mal nur mit 2 Clubmitgliedern als Betreuer einer ausgestellten Anlage. Ihr seht also, viele Premieren.
Man könnte jetzt noch einiges hinzufügen wie zum Beispiel das erstmals vom Auto-Centrum-Hoffmann Pößneck gesponserte Transportfahrzeug oder ein Anlagenabbau innerhalb einer Stunde.




Die Sektion Berlin-Brandenburg im Verein Furka-Bergstrecke lud zur 24. Modellbahnausstellung ins Kulturgut Marzahn ein. Und viele Aussteller kamen in das kleine Dorf Alt-Marzahn. Umgeben von Hochhäusern, breiten Straßen und umfangreichen Ampelkreuzungen wurde der alte Dorfanger der schon im Mittelalter entstandenen Siedlung Marzahn erhalten. Heute gibt es dort einige Handwerksbetriebe, eine Kirche, eine Gaststätte und als kulturelles Zentrum das „Kulturgut Marzahn“. Alles steht unter Denkmalschutz.

Am Vormittag des 2. März fuhr ich also im Transporter, beladen mit den zwei Anlagenteilen und dem gesamten Zubehör, auf der A9 in Richtung Berlin. Eine gute Fahrt endete kurz nach eins in Berlin, wo mich Bernd schon erwartete. Er hat die Gelegenheit zur Fahrt mit dem ICE genutzt und konnte schon im Vorfeld die Lage sondieren.

Nach der herzlichen Begrüßung durch unserem langjährigen Freund Dieter Frisch wurden schnell die wenigen Teile abgeladen und die Standfläche okkupiert.




Ganz so schnell, wie ich gedacht hatte, ging der anschließende Aufbau zwar nicht über die Runden, aber nach drei Stunden war es geschafft. Ein paar Kleinigkeiten bereiteten uns Probleme, wie zum Beispiel die mechanische Verbindung der Feldbahngleise oder eine plötzlich nicht mehr vorhandene elektrische Verbindung an einer Weiche. Nun, wir konnten diese lösen und so trafen wir uns am Abend guter Dinge im Marzahner Krug mit allen Ausstellern zum gemeinsamen Abendessen. Ein leckeres Menü wartete auf uns und wurde schließlich hungrig verspeist.

Übernachtet haben wir im Hotel Amadeus ROYAL in Hönow. Schöne Zimmer, eine kleine Bar und ein Parkplatz vor der Tür. Was will man mehr. Am Sonnabend haben wir mit dem Auto in 10 Minuten die Ausstellungshalle erreicht. Wir waren schon um neun an der Anlage und erlebten zuerst einmal ein kleines Fiasko. Wieso? Kein Zug fuhr über irgendeine Weiche. Wir schauten uns erstmal dumm an und dann ging es an die Fehlersuche. Was ist also passiert? Durch die Wärme in der Halle hatten sich bei fast allen Weichen die Schienen soweit ausgedehnt, dass für die Radscheiben kein Platz mehr zwischen Außenschiene und Weichenzunge vorhanden war. Das war bestimmt eine Auswirkung der –10 Grad vom Vortag. Was also tun? Zum Glück hatten wir die Trennscheibe mit und konnten so einige Sägeschnitte anbringen. Dann wieder verlötet und so hat´s schließlich geklappt mit dem Fahrbetrieb. Es ist zwar eine kleine Anlage mit nur vier Zügen, aber selbst da macht es Spaß, Fahrdienstleiter zu sein und den Trafo zu drehen. Die kleine Busch-Feldbahn tat ebenso gute Dienste und bereitete uns keinerlei Probleme während der beiden Fahrtage. Rund 1800 Gäste besuchten die kleine Ausstellung an den beiden Tagen. Was heißt hier eigentlich klein. Immerhin 14 Anlagen wurden gezeigt.










Zwar nicht vergleichbar mit der Shedhalle in Pößneck, aber auch schön. Klein aber fein, würde ich als Motto vorschlagen. Es waren meist Kleinanlagen zu sehen, vorwiegend Heimanlagen.

Am Sonnabend organisierten die Gastgeber einen Ausstellerabend mit Rostbratwürsten, Rostbräteln und allem, was so dazugehört. Lecker und das bei 10 Grad minus Außentemperatur. Hochachtung vor dem Brater, der seine Sache wirklich sehr gut gemacht hat. Wir haben uns gut gestärkt, angenehme Gespräche geführt und ein wenig gefachsimpelt. Nachdem wir den Sonnabend noch mit einem Bierchen an der Hotelbar abgeschlossen haben, ging es in den zweiten und letzten Ausstellungstag.










Nochmals fanden sich viele Besucher ein und um 17 Uhr endete eine schöne, gut organisierte Ausstellung.18 Uhr startete ich den Transporter in Richtung Heimat und war kurz vor zehn zu Hause. Als Resümee bleibt mir nur zu sagen, erstmals in kleiner Besatzung mit kleiner Anlage zu einer Ausstellung zu fahren ist auch mal nicht so schlecht. Auf- und Abbau gehen wesentlich schneller von der Hand. Die Aufmerksamkeit der Besucher ist genauso vorhanden, wie bei großen Anlagen.

In den letzten Wochen haben wir einige kleine Reparaturen erledigt und zwei kleine Änderungen an der Elektrik vorgenommen. Zukünftig kann man eine zusätzliche Fahrstraße benutzen und hat so eine Möglichkeit mehr, den Triebwagen im Schattenbahnhof „zwischenzuparken“. Um bei angebauter Kulisse besser an die verdeckten Gleise heranzukommen, hat Bernd noch einige Öffnungen in diesem Bereich angebracht. Genauso wurden die Feldbahngleise mit anderen Schienenverbindern versehen, die zukünftig mehr Stabilität versprechen. Inzwischen ist die Anlage verstaut und wieder einsatzbereit.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 12.04.2018, 21.57 | (0/0) Kommentare | PL

Traurige Nachricht

Wir müssen uns in diesen Tagen von einem für uns alle sehr wertvollen Menschen verabschieden.

Günter Schirmer


Gründer unserer Arbeitsgemeinschaft im damaligen Pionierhaus und langjähriger Vorsitzender der AG und später des MEC „Orlabahn“ ist im März 2018 nach langer Krankheit verstorben. Durch einen heimtückischen Schlaganfall konnte er schon viele Jahre nicht mehr am aktiven Clubleben teilnehmen, was ihn aber nicht hinderte ständig unseren Weg zu verfolgen und großen Anteil daran zu nehmen.

Wir verlieren mit ihm einen langjährigen Freund und Wegbereiter unseres Erfolges. Vielen von uns hat er die ersten Feilenstriche und das Sägen mit der Laubsäge beigebracht. Aber auch die nicht immer leichten Dinge des Modellbahnbaus hat er uns nahe gebracht. Nicht zuletzt konnten wir jüngeren immer zu ihm kommen, auch und gerade wenn wir persönliche Fragen hatten. Er hinterlässt eine Lücke in unseren Herzen und wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 02.04.2018, 19.35 | (0/0) Kommentare | PL

Dresden zum Fünften!

Beim Schreiben der Überschrift kam ich schon in´s Staunen. Waren wir wirklich schon zum 5. Mal Gast in der Messe Dresden? Deshalb einmal schnell durchgezählt:
Oberlandbahn Ziegenrück bis Liebschütz noch mit dem alten Schattenbahnhof
Pößneck oberer Bahnhof-Krölpa/ Ranis
Langenthal komplett
Oberlandbahn mit der Ziehmestalbrücke und den neuen Schattenbahnhöfen und jetzt wieder
Oberlandbahn in einer anderen Kurzvariante

Viermal hatten wir uns beworben und jetzt kamen die Pirnaer Modellbahnfreunde auf uns zu, ob wir nicht mal wieder Lust hätten, nach Dresden zu kommen. Wir haben gern zugesagt, denn bisher waren es immer sehr schöne Ausstellungen mit vielen interessierten Gästen. Es ist ja schließlich eine der niveauvollsten Modellbahnausstellungen im Osten. ...weiterlesen

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 12.03.2018, 17.38 | (0/0) Kommentare | PL

Es ist wieder passiert

Inzwischen ist schon einige Zeit vergangen, aber drei sehr anstrengende Wochen liegen hinter uns. Insgesamt 7 Tage Ausstellung mit 500 Kilometer Transportwegen und reichlich 5000 Besuchern sind das Ergebnis der beiden Ausstellungen im Koberbachzentrum Langenhessen und im Kultur- und Kongress-Centrum Gera. Beide Ausstellungen waren sehr erfolgreich für uns. In Langenhessen wollten wir unsere H0-Anlage "Langenthal" letztmalig außerhalb unseres Heimatortes ausstellen.



Im Laufe der Ausstellung kamen wir aber mit den Freunden vom OMC Gera ins Gespräch. Da wurden wir gefragt, ob wir denn nicht im nächsten Jahr mit dieser Anlage nochmals auf Reise gehen könnten. Im KUK Gera gibt es genügend Platz für diese Anlage und die Geraer würden sich freuen, uns zu begrüßen. Nun, das werden wir voraussichtlich auch wahrnehmen, obwohl das nochmals eine Mammutsaison werden würde. Vier Wochen nach unserer eigenen Ausstellung wird das bestimmt nicht leicht sein, aber im ehemaligen Haus der Kultur passt sie schon gut rein, finden wir. ...weiterlesen

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 26.12.2017, 17.10 | (0/0) Kommentare | PL

Digital-update

Manch einer bereitet sich am Sonntag auf das Mittagessen vor, lässt es sich gut gehen oder spannt einfach mal aus. Nicht so Leon und ich. Ralph kam dann noch hinzu, denn er wollte uns ein wenig über die Schultern schauen um Erfahrungen zu sammeln. Wir haben uns um neun Uhr im Verein getroffen und haben versucht, die am letzten Dienstag gemachten Programmänderungen in unserem Rocrail-Projekt wieder so zu verändern, dass wieder etwas funktioniert. Am Dienstag haben wir nämlich beim Testen ein paar Dinge "verschlimmbessert", natürlich nicht absichtlich, aber manchmal passieren solche Dinge. Jeder auch professionelle Programmierer kennt bestimmt diesen Effekt.

Besonders kompliziert für uns sind die Fahrtrichtungen. Es gibt "vorwärts", "Einfahrtseite des Blocks", die "Belegtmelder" und dann noch die "Plazierung". Diese Begriffe muss man erst einmal verstehen und dann noch fehlerfrei in das Projekt einbinden. Wie sich im Nachhinein herausstellte, haben wir dort ein paar Dinge falsch interpretiert. Mit unserem jetzigen Wissen sind wir aber in der Lage, Einiges besser zu verstehen. Kurz vor dem auch für uns wohlverdientem Mittagessen sind wir jedenfalls mit unseren drei Zügen vollautomatisch über die Anlage gefahren. Bis auf ein paar Kontaktprobleme lief es eigentlich ganz gut. Spätesten jetzt ist uns auch wieder klar geworden, wie wichtig saubere Gleise sind. Da werden wir wohl am nächsten Clubtag mal wieder eine Putzaktion starten müssen.

An dieser Stelle möchte ich mal einen lieben Dank an meine Schwiegermutti loswerden. Das Kirmesessen war wieder die "blanke Sahne". Ich war mit meiner lieben Anja nämlich eingeladen und so konnten wir anschließend noch einen gemütlichen Familiennachmittag in Döbritz verbringen.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 23.10.2017, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL

Schon wieder eine Testfahrt

Am letzten Dienstag haben wir den Außenkreis der Schüleranlage vollendet. Bernd hatte die letzten sieben Weichen mitgebracht und so stand der Fertigstellung nichts mehr im Wege. Schnell wurden noch zwei Drähte angelötet, ein Trafo angeschlossen und das erstbeste zur Verfügung stehende Triebfahrzeug aufgegleist. Es war die digitale BR 110. Nun, hier seht ihr das Ergebnis. Pascal hat dann noch die anderen Fahrzeuge ausprobiert und wir waren schon mal zufrieden mit dem Ergebnis. Wir bitten darum, das Chaos auf der Anlage zu entschuldigen, aber hier musste schnell gehandelt werden.


Ich hatte es meinen Schülern versprochen!

Ein Bild habe ich noch gemacht vom Holzplatz auf der Orlabahn. Dietmar hat hier die Betonfugen mit schwarzem Garn ausgelegt. Dazu wurde es mit Leim getränkt und dann eingeklebt. Vorher wurden sie eingeritzt und die Fläche gestrichen. Eine ganz gute Variante, die recht gut aussieht.


Die anderen Modellbauer beschäftigten sich mit dem Basteln von Ausstattungselementen für den Holzplatz. Lampen, Holzstapel und ähnliches sollen noch entstehen.

An der Anlage Waldsee haben wir noch ein paar Gleisbelegtmelder eingebaut und einprogrammiert. Jetzt haben wir auf jedem Gleis zwei davon, und das ist die Voraussetzung für das automatische Anhalten am Bahnsteig. In der nächsten Woche geht es weiter mit der Programmierung und, wer weiß, vielleicht gibt es dort auch wieder eine Testfahrt!
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 21.09.2017, 21.37 | (0/0) Kommentare | PL

Unsere Sponsoren

Ohne Sponsoren ist unsere Clubarbeit natürlich nicht machbar. Wir möchten uns deshalb an dieser Stelle bei all den Unterstützern, Sponsoren und Freunden bedanken, die uns eine große Hilfe bei der Ausübung unseres Hobbies sind.

Raiffeisen-Volksbank Saale-Orla eG
Regelmäßig erhalten wir von diesem regionalen Bankhaus Spendengelder aus dem Gewinnsparen.

Kreissparkasse Saale-Orla
Ein zuverlässiger Partner für alle Vereine des Saale-Orla Kreises, wenn es um Unterstützung der Vereinsarbeit geht.

Stadtwerke Jena-Pößneck GmbH
Einer der langjährigsten Sponsoren für uns.

Schneidservice Heinemann Pößneck
Ein Unternehmen, welches Pappen für die Druckindustrie verarbeitet und veredelt. Ohne diese Firma wären all unsere Transporte nicht so reibungslos möglich.

ROLLOFF GmbH
Eine Firma aus dem Druckgewerbe, die Wartungsarbeiten an Druckmaschinen ausführt sowie mit Gebrauchtmaschinen handelt. Der Firmeninhaber ist ein guter Freund des Vereins, der sein Herz an die Modelleisenbahn verloren hat.

Wolf Drucklufttechnik GmbH
Alles, was mit Druckluft zu tun hat wird von dieser Firma gehandelt, gewartet und repariert. Uns wird auch von dieser Firma regelmäßige Unterstützung zu teil.

AMS PrinTec GmbH
Ebenfalls eine Firma aus der Druckindustrie, die Wartungsarbeiten an Waschanlagen ausführt, diese optimiert und auf den neuesten Stand der Technik bringt.

Erfurter Bahn
Die Erfurter Bahn unterstützt viele Vereine Thüringens mit dem Sponsoring von Fahrkarten für Clubausflüge. Auch wir kamen schon mehrfach in diesen Genuss. Ein richtig guter Zug!

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 04.09.2017, 14.10 | (0/0) Kommentare | PL

Es werde Licht

Nachdem unsere „Sonnenburg-Erschaffer“ das Tanklager schon mit modernen Peitschenlampen ausgestattet haben, ist dies in den letzten Wochen auch auf dem Holzplatz passiert. Hier ein paar schöne Eindrücke von dem Segment.






Ausserdem hat David sich viel Mühe mit der Gestaltung von LKW´s gegeben. Er hat teilweise mit Airbrush-Technik gearbeitet und so sind ansprechende Modelle entstanden.


Hier folgen demnächst noch ein paar Fotos davon. Einfach mal wieder auf unserer Seite vorbeischauen!

Leon hat sich viel Mühe beim programmieren der Rückmeldemodule gegeben.


Nachdem wir anfangs die Rückmelder von Uhlenbrock verwendet haben, sind wir jetzt auf die Teile von Digikeiys umgestiegen. Da gibt es mehr Leistung für weniger Geld. Die Uhlenbrock-Rückmelder haben 8 Eingänge, wohingegen der holländische Hersteller 16 Eingänge anbietet. Dazu kostet die Alternative rund 20% weniger.


Von der Technik her scheint es für uns jedenfalls im Moment keine Unterschiede zu geben. Wenn alles klappt, werden wir als nächstes die Fahrstraßen erzeugen und dann sollte so langsam der erste Zug automatisch über die Anlage fahren können.

Auch Bernd ist wieder an der „Orlabahn“ fleißig gewesen. Ein kleines Gebäude an der Schimmersburg hat noch gefehlt und wird hier von ihm mit den letzten Feinheiten versehen.


Ja, und der Holzplatz Langenorla......? Den sieht man auf diesen Fotos.




Charly hat die Häuser neu gebaut und platziert. Sieht schon besser aus, als vorher, wo wir wirklich nur Gebäude stehen hatten, die Ähnlichkeit mit der Wirklichkeit hatten. Jetzt ist da schon wesentlich mehr Vorbildtreue zu erkennen. Der Holzplatz selbst wird noch viel Arbeit erfordern, sind doch noch viele Holzstapel zu bauen und auch die Lampen sind ein Kapitel für sich. Da sind wir immer noch auf der Suche nach Modellen der sechseckigen Originale aus Beton mit den runden Lampen oben drauf. Auch den Selbstbau haben wir schon mal ins Auge gefasst, sind dabei allerdings noch nicht so richtig weit gekommen. Da müssen wir noch ein wenig recherchieren.

Am neuen Projekt der Schüleranlage, die momentan noch keinen Namen hat, ist von Rudi die Grundplatte auf den Rahmen geleimt worden. Damit können die Jungs am nächsten Clubtag damit beginnen, den Gleisplan aufzuzeichnen und die ersten Korkstreifen zu verleimen.


© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 20.08.2017, 12.27 | (0/0) Kommentare | PL

Die Dioramen sind fertig

Es ist vollbracht. Die beiden kleinen Module konnten von unseren jüngsten Modellbahnern fertiggebaut werden und sind inzwischen in den Zimmern der kleinen Bastler angekommen. Wir haben nämlich von Anfang an darauf hingearbeitet, dass die kleinen Kunstwerke mit nach Hause genommen werden dürfen. Ich glaube, die beiden waren ein bisschen stolz, als die Module ins Auto der Eltern geladen wurden.

Können sie auch sein, finden wir!




Was hat den beiden nun am meisten Spaß gemacht? War es der Bau des Rahmens, die Verlegung der Gleise, der Unterbau der Berge mit Styrodur, das Modellieren der Landschaft mit dem Haftputzgips oder etwa doch das Einschottern?




Nein, eindeutiger Favorit war die Begrasung mit dem „Greenkieper“. Das ging manchmal so schnell, man musste immer mal auf die Bremse treten, denn wir wollten ja schließlich keinen englischen Rasen haben. Ist uns aber dann trotzdem ganz gut gelungen.


Ein weiterer Höhepunkt war für Jonas und Pascal die Ausgestaltung mit Figuren, Schildern und Autos. Jonas bekam noch zwei Straßenlampen aus dem Fundus des Clubs gesponsert und so kann sein Modul sogar in der Nacht glänzen. Er möchte zu Hause noch ein zweites Teil anfügen, so dass er sogar einen kleinen Kreis befahren kann. Den Radius sollte man zwar nicht nachmessen, aber eine kleine Lok mit kurzen Wagen schafft die Runde bestimmt. Eine kleine Hintergrungkulisse soll den gestalteten Teil vom noch zu bauenden Schattenbahnhof trennen.




Pascal hat sich viel Mühe mit der Landschaft gegeben. Eine kleine Brücke über einen Bachlauf zeugt schon von viel Ideenreichtum.


Auch der Steinbruch ist gut gelungen, besonders die mit Gras eingewachsenen Steinhaufen wirken ziemlich echt.

Jetzt geht es zum nächsten Schritt im Modellbahnerleben der beiden. Wir werden eine kleine TT-Anlage bauen. Wieder in unserem Standardraster von 160 x 80 Zentimeter. Da ich selbst nicht der begabteste Gleisplanentwickler bin, werden wir einen schon einmal von mir verwirklichten Gleisplan zum Vorbild nehmen. In einem Gleisplanbuch habe ich vor etwa 40 Jahren diesen Plan entdeckt und es war zugleich meine erste selbst gebaute Modellbahnanlage. Auch meine ersten Erfahrungen mit einer automatischen Steuerung habe ich mit dieser Anlage gemacht. Sie hatte dann später sogar eine vollautomatische Relaissteuerung mit selbst gebauten elektronischen Anfahr- und Bremsstrecken und einem funktionierenden Lokwechsel auf der Bergbahnstrecke.


Man sollte es kaum glauben, aber so hab ich mal vor ein "paar" Jahren ausgesehen.

Es gab auch schon eine von einer damaligen Arbeitskollegin gemalte Hintergrundkulisse. Das Motiv der TT-Anlage ist ein an einem Oval im Vordergrund liegender Bahnhof. Dort beginnt eine kurze Nebenbahnstrecke in die „zweite Etage“, die sie in Form einer halben acht zu einem Bergbahnhof bringen wird. Ob wir eine digitale Steuerung realisieren werden, haben wir noch nicht endgültig entschieden. Wahrscheinlich werde ich aber auf die gute alte analoge Variante zurückgreifen, denn vor der Digitalisierung müssen wir zuerst einmal ein paar Grundlagen der Elektrik kennenlernen. Wie funktioniert ein Stromkreis? Wie wird eine Weiche geschaltet? Wie kann man einen Zug abstellen? Solche Grundlagen sind sicher wichtig, um dann später die höhere Schule der Digitaltechnik annähernd verstehen zu können.

Am letzten Dienstag sind die ersten Arbeiten an der neuen Anlage gelaufen. Der Rahmen ist fertig. Jetzt kommt noch die Sperrholzplatte drauf und dann kann es schon losgehen mit dem Kork aufkleben und dem Gleise verlegen.

Mal sehen, ob uns wieder ein schönes Projekt gelingen wird.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 28.07.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Jörg
Hallo Modellbahner,

2016 waren wir zusammen in Döbeln zur Modellbahnausstellung.
Mit einem Kollegen von Euch hab ich mich nett unterhalten.
Könnte dieser mich mal kontaktieren?
Er ist auf swm zweiten Foto von der Jahresversammlung 2016 ganz rechts mit Brille zu sehen.
Meine Telefonnummer hat er. Ich Seine leider nicht.
Grüße aus Döbeln :D
10.4.2017-14:45
Peter Simon
Hallo Freunde, es war wieder klasse bei Euch. Danke für die Ausstellung ein Münchberger MEC01ler
30.10.2016-16:50
Oliver Pücher
Hallo! Ich bin morgen wieder einmal in Neustadt, wann kann man bei Ihnen denn mal vorbeikommen, oder geht das nur an öffentlichen Fahrtagen?, bin so ein bis dreimal im Jahr in Neustadt/Pößneck. Danke und grüße
Oliver Pücher
Themagicfriend@web.de :) :ok:
6.4.2015-12:38
TT
Eure Ausstellung war der HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :) :) :) :)
7.11.2014-15:20
TT
Das mit den Diorama-Teilen ist eine coole Sache ! :) ;) :cool: :ok:
17.9.2014-20:20
TT
Eure Ausstellungen sind der Hammer !!! Macht weiter so !!! Ihr seid einfach nur spitze !!! :ok:
10.4.2014-16:46
TT
:) :) :) :)
31.1.2014-17:01
H0
Eure Ausstellungen sind immer :ok: vom feinsten :ok: :cool: :ok:
31.1.2014-16:59
Hello
Klasse Arbeit die Ziehmestalbrücke !!!

Baut doch noch ein TRANSRAPID durchs Orlatal... ;)

Viel Erfolg in der Shedhalle... :ok:
4.10.2010-11:33
INGE
Bezgl. d. Bau's der Haltestelle 'Schweinitz' - hat sich da schon eine Initiative gegründet ??
25.11.2009-19:40