Modellbahnclub Orlabahn e.V.

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Wissenswerte über den MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

Aus dem Inhalt:

  1. Geschichte und Entwicklung
  2. Jugendarbeit
  3. Mitgliederprofil
  4. Ohne Vorbild kein Modell

Die ausführliche Club-Geschichte können Sie hier im PDF-Format herunterladen!


1. Überblick über die Geschichte und Entwicklung des Vereins

Aus einer Schülerfreizeitgruppe des damaligen Pionierhauses Pößneck hervorgehend, wurde der Club als Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Modelleisenbahnverbandes (DMV der DDR) im Jahr 1978 mit der amtl. Nr. AG 4-57 gegründet. Von den damals zehn Gründungsmitgliedern sind heute noch fünf aktive Mitglieder.

Nach Gründung stellte sich schon bald ein reger Zulauf von Interessenten ein, und die AG wuchs auf über 30 Mitglieder an. Zusätzlich waren 15 Schülern aktiv an der Clubarbeit beteiligt.

Ab Beginn der 80er Jahre begann eine rege Anlagenbautätigkeit. Das belegen regelmäßige Modellbahnausstellungen in der Stadt Pößneck. In der Mitgliederentwicklung gab es über die Jahre vor allein durch Wegzug bzw. berufliche und familiäre Veränderung der Mitglieder viel Bewegung. Die Traditionen der Arbeitsgemeinschaft wurde von einer ständigen Kernmannschaft aufrecht gehalten.

Mit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wende 1989/90 stand auch die Existenz der Arbeitsgemeinschaft zur Diskussion. Der Dachverband, DMV der DDR, zerfiel und wir wurden von heute auf morgen "auf die Straße gesetzt".
Was nun? Der Kern der Arbeitsgemeinschaft war sich einig - "Wir machen weiter!" Verständnisvolle und interessierten Pößnecker Bürgern unterstützten uns. Wir erhielten eine neue Unterkunft zu bezahlbarem Preis. Unter all denen, welche uns damals halfen, soll stellvertretend die Geschäftsleitung der Pößnecker Weiterbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft erwähnt sein. Die uns mit ihren Räumen die Grundlage für eine weitere kontinuierliche Arbeit boten.

In dieser auch für uns unsicheren Zeit begannen wir mit dem Bau unserer Vorbildgroßanlage "Orlabahn". Aus heutiger Sicht ein gewagter und mutiger Schritt, aber auch zugleich der Grundstein für unsere jetzige, erfolgreiche Entwicklung.
1990 gründeten wir uns als eingetragener Verein neu, gaben uns nach dem Schwerpunkt unserer Arbeit in den letzen Monaten den Namen "Orlabahn".
1994 organisierten wir die erste "Nachwendeausstellung". Zur 666-Jahrfeier der Stadt Triptis und 100-Jahrfeier der Oberlandbahn stellten wir uns zum ersten mal in Triptis der Öffentlichkeit vor.

Unser Erfolg mit der Orlabahnanlage auf der Intermodellbau in Dortmund war Anlass zu einer großen Ausstellung 1997 in Pößneck. Vom Lob und der Anerkennung der Besucher waren wir alle überwältigt und begeistert zugleich - unser Pößnecker Publikum hatte uns die Treue gehalten. Dannach folgten jährlich weitere erfolgreiche Austellungen in Kahla, Pößneck und Triptis.

1999 gab Günther Schirmer aus Altersgründen nach 22 Jahren den Vorsitz an Klaus Regu ab, der ebenfalls von Anfang an Mitglied unseres Clubs ist. 2002, zum 25jährigen Bestehen des Clubs führten wir die bisher größte und erfolgreichste Ausstellung in der Pößcker Shedhalle durch. Neben eigenen Anlagen, darunter das erste Stück der neuen TT-Anlgae "Oberlandbahn", waren auch zahlreiche Gastausteller vertreten. Die lange und aufwendige Vorbereitung dankten uns über 5000 zufriedene Besucher an 4 Tagen.

Neben den lokalen Ausstellungen beteiligten wir uns an Messen und Ausstellungen in Sebnitz, Leipzig, Leuna, Gera und wir waren auch ein zweites Mal, diesmal mit der Anlage "Langenthal", auf der Intermodellbau 2000 in Dortmund vertreten.
2003 stellten wir das nahezu komplett gestaltete Teilstück Ziegenrück - Liebschütz der Oberlansbahn im wasserkraftmuseum Ziegenrück aus. 1200 Besucher an drei Wochenenden übertrafen unsere Erwartungen und beurteilten sehr fachgerecht die Nachbildung von Teilen ihrer Heimatstadt und der Bahnstrecke.

Das Jahr 2004 war ein erneutes Erfolgsjahr für den Club. An vielen Anlagen wurden Erweiterungen vorgenommen, vor allem an der Oberlandbahn wurde viel gebaut. Wir waren auf der Messe in Leipzig und einer Ausstellung in Leuna vertreten. Absoluter Höhepunkt war jedoch die eigene Ausstellung Ende Oktober in der Shedhalle in Pößneck, zu der an 3 Tagen 4140 Besucher kamen. Mit dieser Ausstellung ist der Club in der Region wieder bekannter geworden.

Für 2005 gibt es bereits mehrere Anfragen zur Beteiligung mit einzelnen Anlagen an Ausstellungen, so z.B. zur Leipziger Messe, in Mühltroff, in Gera und in Ziegenrück.
Im Jahr 2005 wurde viel Arbeit investiert in die Vervollkommnung, Rekonstruktion, Erweiterung der Anlagen "Orlabahn" und "Oberlandbahn" sowie den Neubau von der N-Anlage "Pößneck ob Bf". Eine eigene Ausstellung wurde nicht durchgeführt, dafür hatten wir aber eine Rekordbeteiligung an Ausstellungen anderer Clubs und Veranstalter zu verzeichnen. So nahmen wir mit einzelnen Anlagen an acht Ausstellungen in Mühltroff, Sebnitz, Leipzig, Crispendorf, Gera, Jena, Rudolstadt und Ziegenrück teil.
Fester Bestandteil unserer Clubarbeit ist nach wie vor der jährliche Tauschmarkt im November in Bodelwitz.

Schwerpunkt im Arbeitsplan des Jahres 2006 war die Vorbereitung und Durchführung einer großen Modellbahnausstellung in der Shedhalle Pößneck vom 28.-31. Oktober. Dabei wurden hauptsächlich Anlagen gezeigt und vorgeführt, die konkreten Thüringer Vorbilder entsprachen. Dem Club selbst standen davon allein vier zur Verfügung: Die  Anlage „Orlabahn“ in Nenngröße H0, die Anlagen „Oberlandbahn“ und „Pößneck unt. Bf.“ in Nenngröße TT und neu die Anlage „Pößneck ob. Bf.“ in Nenngröße N. Auf der Grundlage von Verträgen nahmen zahlreiche Gastaussteller mit ihren Anlagen teil, so dass weitere interessante Thüringer Motive zu sehen waren, wie z.B. die Anlage der Kleinbahn Gera-Pforten nach Wuitz-Mumsdorf des Geraer Modellbahnclubs, ein Abschnitt der Schwarzatalbahn zwischen Sitzendorf und Schwarzburg, die Bahnhöfe Schwarza, Oberhof, Ingersleben und Rennsteig. Diese Herangehensweise, die Ausstellung unter ein bestimmtes Motto zu stellen, hat sich bewährt und kam bei den Besuchern sehr gut an.

Wir schätzen ein, dass diese Ausstellung in Bezug auf Vorbereitung, Inhalt, Besucherzahl und öffentliche Ausstrahlung die bisher beste in der Geschichte des Clubs war und neue Maßstäbe in der Region gesetzt hat, die es gilt zu halten und weiter auszubauen. Das macht stolz und lässt mit Optimismus in die Zukunft blicken. Der Club dankte allen, die mit ihrem Handeln zum Erfolg der Ausstellung beigetragen haben, besonders den Mitgliedern für ihre Leistungen in Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung, ihren Eltern und Ehepartnern für die Hilfe vor und hinter den Kulissen, allen Gastausstellern, die mit ihren Anlagen zu einer großen Vielfalt der Ausstellung beigetragen haben, dem Versorgungsteam und allen Sponsoren für ihre Unterstützung auf den verschiedensten Gebieten.

2007 war für den Club ein gutes arbeitsreiches Jahr, in dem sich alle Modellbahnfreunde mit großer Einsatzbereitschaft an der Clubarbeit beteiligten. Höhepunkt war das Jubiläum zum 30-jährigen Bestehen des Clubs Mitte des Jahres 2007, welches die Clubmitgliedern mit ihren Angehörigen mit einer Exkursion in das Schwarzatal im historischen Triebwagen und zur Oberweißbacher Bergbahn mit Blick hinter die Kulissen begingen.

Obwohl der Club 2007 keine eigene Modellbahnausstellung in Pößneck durchgeführt hat, war er mit eigenen Anlagen als Gast an zahlreichen Ausstellungen in anderen Städten beteiligt. So z.B. in Sebnitz/Sa., zur Leipziger Modellbaumesse, in Rudolstadt, Jena, Gera und Wittenberge. Das zeugt davon, dass der Club einen guten Namen in der Region hat, eine hohe Wertschätzung geniest und man sehr gern mit den Pößneckern zusammenarbeiten möchte. Das beweisen anderseits auch zahlreiche Bewerbungen für die Teilnahme an den Ausstellungen des Clubs in Pößneck. Der Club wird auch in Zukunft im gegenseitigen Interesse die Zusammenarbeit mit befreundeten Clubs intensivieren, weil damit die Gestaltung einer Ausstellung vielfältiger erfolgen kann.

Der Club verfügt gegenwärtig über fünf Großanlagen, die ständig vervollständigt werden, davon drei nach konkreten Vorbildern aus der Region (Orlabahn, Oberlandbahn, Pößneck ob. Bf.) und baut drei weitere Anlagen. Auch davon wird eine nach konkretem Vorbild gestaltet, die Kinder und Jugendlichen des Clubs bauen eine neue TT-Großanlage und erstmals versuchen sich auch die Frauen des Clubs mit einer eigenen Anlage.

Diese Ergebnisse werden erreicht durch ein gutes Klima im Club zwischen den Freunden aller Altersgruppen. Wenn es darauf ankommt, steht jeder entsprechend seinem Können und Möglichkeiten, oft unter Zurückstellen des Privaten, uneigennützig für die Interessen aller zur Verfügung.

Im Arbeitsplan 2008 steht an erster Stelle wieder eine Modellbahn-Großausstellung in der Pößnecker Shedhalle vom 31.10.-2.11.2008.

Zahlreiche befreundete Clubs haben bereits ihr Interesse bekundet, mit einzelnen Anlagen mit dabei zu sein. Gegenwärtig erfolgt noch die konkrete Abstimmung und Raumplanung. Das Motto der Ausstellung wird sich auf bestimmte Zeitepochen beziehen. Weiterhin nimmt der Club mit seiner Oberlandbahn vom 1.-4.5.08 an den Festlichkeiten „85 Jahre Oberweisbacher Bergbahn“ und an der Leipziger Messe vom 3.-5.10.08 teil.

Der Club hat gegenwärtig ca. 30 Mitglieder, davon 5 Kinder und Jugendliche. Erstmals hat sich eine kleine Frauengruppe gebildet, die mit eigenen Ideen aktiv an der Clubarbeit teilnehmen will. Auch in der Fachpresse wurde unser Club mit verschiedenen Anlagen mehrfach vorgestellt. Jedes Jahr organisieren wir in der Region eine Modellbahntauschbörse die auch von Modellbahnfreunden von weit her genutzt wird.
Der MEC "Orlabahn" gehört keinem Dachverband an.


2. Die Jugendarbeit des MEC "Orlabahn" e. V.

Aus der Geschichte unsers Clubs heraus hat die Arbeit mit Jugendlichen eine feste Tradition. Wir sind aus einer Schülerarbeitsgemeinschaft hervorgegangen. Die Arbeit mit Jugendlichen und Kindern ist für uns traditionelle Verpflichtung. Das sichert auch den Fortbestand des Clubs. Erfreulich ist für uns besonders, dass ehemalige Jugendmitglieder, die durch ihre familiäre und berufliche Entwicklung für einige Zeit nicht aktiv waren, sich jetzt wieder in die Clubarbeit integrieren.

In der heutigen Zeit ist es nicht einfach, Kinder und Jugendliche für traditionelle Freizeitbeschäftigung zu begeistern. Gerade sie sind zahlreichen anderen Angeboten ausgesetzt, bei denen sie sich nur noch unterhalten lassen und sich selbst nicht kreativ einbringen müssen. Als Club erfüllen wir hier zweifelsohne eine wichtige soziale Funktion.
Heutige Mitglieder, die früher bei uns Jugendliche waren, haben über die Arbeit im Modellbahnclub ihren Beruf bei der Eisenbahn gefunden. Einer davon sitzt sogar im Vorstandsgebäude der Deutschen Bahn AG in Frankfurt.

Schüler und Jugendliche arbeiten regelmäßig an eigenen Projekten. Sie werden fachkundig angeleitet und beraten. Eine von ihnen gebaute TT-Großanlage fand bereits auf mehreren Ausstellungen, z.B. in Leipzig, Sebnitz und Leuna die Anerkennung und Bewunderung der Öffentlichkeit. Ständig kommen neue Schüler im Alter ab 12 Jahren zu uns, die ebenfalls wieder an einer TT-Großanlage arbeiten.


3. Das Mitgliederprofil des MEC "Orlabahn" e. V.

Der MEC "Orlabahn" e. V. zählt gegenwärtig 30 Mitglieder. Davon sind 5 im Alter von 9-18 Jahren. Sie bilden unsere Jugendgruppe.
Die "alten Hasen" sind bereits seit vielen Jahren als Modelleisenbahner tätig, haben zu Hause teilweise selbst noch eine Modellbahnanlage zu stehen.
Im Club sind die verschiedensten Berufe aus allen sozialen Schichten vertreten, so z.B. handwerkliche Berufe wie Brauer, Tischler, Elektriker und Angestellte in Wirtschaft und öffentlichem Dienst. Ein Mitglied ist Lokführer der Deutschen Bahn AG und ein Modellbahner fährt inzwischen Loks bei der Schweizer BLS!

In unserem Club gibt es keine Hierarchien oder gesellschaftliche Schranken. Die Leitung des Clubs ist demokratisch gewählt und führt die Interessen aller Mitglieder zusammen. Jeder kann in dieser Weise gleichberechtigt sich und seine Ideen einbringen - ein Prinzip, das auch Freundschaften über die Clubarbeit hinweg entstehen ließ. Es gibt Beispiele, in denen die Clubgemeinschaft über berufliche oder persönliche Probleme hinweghelfen konnte. Damit hat unser Club eine wichtige soziale Funktion im täglichen Leben der Mitglieder.

Der Anteil an aktiven Frauen im Club ist bedauerlicher Weise gering. Viele Mitglieder erhalten von ihren Ehefrauen und Lebensgefährtinnen (Freundinnen) mehr als nur „Akzeptanz für ein Hobby”. Gerade zu Ausstellungen, den Bewährungsproben für unsere Clubarbeit, kommt von ihnen viel Interesse und Unterstützung zum Ausdruck.
Wir würden uns freuen, in Zukunft auch beim Bau und der Gestaltung unserer Modellbahnanlagen mehr von den Ideen und der Fingerfertigkeit weiblicher Clubmitglieder profitieren zu können.


4. Ohne Vorbild kein Modell

Eine wichtige Maxime für uns Clubmitglieder ist die feste Verbundenheit zum Original, dem großen Vorbild "Eisenbahn".

Bis auf wenige Ausnahmen sind wir alle begeisterte Eisenbahnfreunde. Die Wände unserer Räume geben mit zahlreichen, zum Teil selbstgefertigten, Bilddokumenten ein Beispiel dafür. Die Pflege des Traditionsgedankens ist fester Bestandteil unserer Clubarbeit.
Drei Clubmitglieder sind ebenfalls Mitglied im BSW (Bahnsozialwerk). Sie sind dadurch aktiv an der Pflege und Erhaltung von historischen Schienenfahrzeugen beteiligt.
Bei zahlreichen Veranstaltungen an der Schiene, Sonderzugfahrten aber auch beim normalen Planbetrieb der Deutschen Bahn AG sind Aktive unseres Clubs mit der Kamera anwesend. Oft spielen dabei Ländergrenzen und Ozeane keine Rolle. So Erlebtes und Gesehenes ist in vielen Fällen Anregung und Vorbild für die Detailgestaltung unserer Anlagen oder gar für den Anlagenneubau.

Unsere Berufseisenbahner sorgen dafür, dass Signale und Fahrbetrieb exakt den Betriebsbedingungen des Vorbildes gleichen.
Viele Motive und Details auf unseren Anlagen begegneten uns irgendwann einmal in der Wirklichkeit, wenn wir selbst mit oder an der Eisenbahn unterwegs waren. Alles, was auf den Anlagen zu sehen ist, gibt es auch in der Realität. Für die Gestaltung kann man die Regel "Es gibt nichts, was es nicht gibt." annehmen.
Zur Zeit gibt es drei Großanlagen unseres Clubs, die nach konkretem Vorbild (Orlabahn, Oberlandbahn und Pößneck, oberer Bahnhof) gestaltet sind.


Letzte Aktualisierung: 31.12.2008

 

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Saho
Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie auf das Modultreffen (H0) 8 Norddeutscher Modellbauvereine in unserem Hause aufmerksam machen. Diese bauen am 15. + 16.Oktober 2011 über 150 Module mit einer Schienenlänge von ca. 1000 Metern in der Veranstaltungshalle unseres Hauses zu einer Großanlage auf. Sollten Sie mit Ihren Mitgliedern diese Ereignis besuchen (ab 20 Personen) fragen Sie uns bitte nach den ermäßigten Gruppentarifen.
Mit freundlichen Grüßen
Sammler- und Hobbywelt
21.9.2011-13:40
Hello
Klasse Arbeit der Ziehmestalbrücke !!!

Baut doch noch ein TRANSRAPID durchs Orlatal... ;)

Viel Erfolg in der Shedhalle... :ok:
4.10.2010-11:33
A l f k i
Vom Ob.Bhf.PN war doch auch mal eine Verbindung nach Ranis gedacht, oder ? !
3.2.2010-22:03
INGE
Bezgl. d. Bau's der Haltestelle 'Schweinitz' - hat sich da schon eine Initiative gegründet ??
25.11.2009-19:40
Der Üüde
Wo ist der Kaffee-Automat am Unt.Bhf. ??? :D
12.8.2009-22:07